Wie Jahn und Julia den Mond beschämten…

Den ganzen Tag hatte Julia ihre Liebe für Jahn aufgespart. Der Druck war gewaltig, aber sie hatte ihren Jahn so gern und bewahrte jeden Tropfen ihres Liebeselixiers für ihn auf.

Als er endlich heimkam, brach schon die Dunkelheit herein, und sie konnte kaum mehr still stehen. Doch sie wisperte ihm ins Ohr „komm mit mir, in den Wald, auf die Lichtung…ich habe etwas Besonderes für Dich, das außer uns nur der liebe Mond sehen darf!“.

Was das wohl war? Jahn kannte seine Julia, doch sie hatte ihm noch nie im silbernen Mondlicht ihre Liebe gezeigt…jedenfalls nicht auf diese besondere Art, die sie so eng verband…

Das Laufen fiel Julia schwer, doch sie verbarg es vor Jahn, wollte ihn mit ihrem besonderen Geschenk überraschen. Als sie die Lichtung erreichten, schien der Vollmond hell auf den vom Tag noch warmen Boden.

„Schatz, zieh Dein Hemd aus, schließ die Augen, und leg Dich ins Gras, ich will Dir meine heiße Liebe schenken!“

Er tat, wie ihm geheißen…und 1000 heiße, verführerische Tropfen streichelten seine Haut, seine Brusthaare, der süße Duft seiner Julia stieg ihm in die Nase.

Der gute Mond, er hatte schon viel gesehen, doch dies erregte ihn zutiefst…er wurde vor Scham und Freude knallrot…

…ja, und genau dies könnt ihr nun ab sofort, wenn er aufgeht, sehen. Vielleicht fängt er sich heute nacht später wieder und wird wieder normale Gesichtsfarbe zurückerhalten, aber momentan leuchtet er wie eine Tomate mit Gemüsegrippe… 🙂

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