Das Spiel auf dem Hotelbett

Wenn ich unterwegs bin in fremden Betten und mich den ganzen Tag im Anzug besonders anständig benehmen muß, dann fällt es mir sehr schwer, auch am Abend noch „sauber zu bleiben“. Ich zögere es zwar so weit wie möglich raus, aber am Schluß gebe ich mir doch die volle Ladung…

© Rainer / Lost Angel

Das Spiel

Ich bin derzeit auf einem Kurs in Berlin. Im Augenblick liege ich in meinem Hotelbett und schaue mir auf dem PC einige der netten Bilder an, welche ich natürlich aus dem Internet heruntergeladen habe. Eigentlich müsste ich dringend pissen, aber wie schon viele berichtet haben, ist es auch bei mir ein gutes Gefühl, wenn der Druck größer wird.

Da fällt mir doch noch was von meiner letzten Hotelübernachtung ein. Ich war in Braunschweig bei einer Tagung. Leider hatte ich meinen Laptop nicht dabei, aber in meinem Koffer habe ich noch ein Magazin gefunden. Als ich so auf meinen Bett saß, wurde auch damals der Druck in der Blase immer größer. Wie ich so in meiner Zeitung blätterte, fand ich Gefallen dran, zu warten, bis die ersten Tropfen in meiner Unterhose landete. Und so ließ ich mir viel Zeit beim Zeitungsblättern.

Aber zurück nach Berlin. Wie gesagt, ich liege hier im Bett auf dem Bauch und der Laptop vor mir. Der Druck in der Blase wird immer größer, aber diesmal lasse ich es drauf ankommen.

In Braunschweig habe ich die ersten Tropfen sehr genossen, dann, als es schon richtig feucht zwischen meinen Beinen war, habe ich es nicht mehr ausgehalten, und mich selber verwöhnt. Anschließend habe ich mich dann ins Bad verzogen.

Berlin: Ich glaube nun geht’s nicht mehr. Trotz Zusammenpressen der Beine ist mir wohl ein kleiner Spritzer in die Unterhose entwichen.

Jetzt geht’s wieder etwas besser, es waren wohl nur ein paar Tropfen, aber der Druck hat dennoch etwas nachgelassen. Ich taste vorsichtig mit der Hand in der Hose und fühle eine kleine feuchte Stelle zwischen meinen Beinen. Es stört mich nicht, nein es erregt mich total.

Ich sollte nun schnellstes zur Toilette, aber noch möchte ich das Gefühl nicht aufgeben. Der Druck ist zwar noch nicht wieder so hoch, dass ich den Drang nicht verhindern kann, aber ich fordere es heraus, indem ich ganz leicht das Unterdrücken des Harndrangs verringere.

Leicht spüre ich, wie die Pisse sich den Weg durch die Harnröhre sucht. Ich steigere sofort die Anstrengung, um es zu verhindern – es ist nichts passiert. Ich mag dieses Gefühl und wiederhole es sofort.

Aber diesmal scheint es zuviel gewesen zu sein: ich spüre, wie es wieder etwas feucht wird. Tolles Gefühl – ich taste wieder mit den Fingern: tatsächlich der Fleck – ich sehe nichts – wurde wohl größer.

Jetzt sollte ich aber aufhören. Schließlich liege ich hier auf der Bettdecke und meine Anzugshose wird wohl auch bald die Feuchtigkeit annehmen. Also aufstehen und auf die Toilette??

Nein, noch einmal möchte ich es genießen.

Inzwischen bin ich so erregt, dass ich mich kaum noch anstrengen muss, um den Harndrang zu unterbinden. Doch nach kurzer Zeit spüre ich es wieder, der goldene Saft sucht seinen Weg nach draußen. Zuerst ganz langsam – ich versuche es so gut wie möglich zu kontrollieren. Es geht anscheinend nicht – nichts passiert – weiter versuchen.

Ich spüre es, ich warte noch kurz mit den Stoppen, dann spüre ich, wie der Fleck wieder größer wird und diesmal scheint es auch noch mehr zu sein: es ist nicht nur feucht, sondern nass.

Jetzt aber zur Toilette! Doch die Erregung ist nun gigantisch: ich bin kurz vor meinem Orgasmus und das, obwohl ich mich kaum berühre – ich liege noch immer auf dem Bauch.

Die Gier nach mehr raubt mir den Verstand, ich versuche nun nicht mehr, das Pissen zu verhindern, sondern drücke und strenge mich an, trotz Erregung zu pissen.

Es geht los – au Mann ist das schön – es läuft, ich spüre es, erst feucht, dann nass. Ich spüre wie meine Hose sich langsam total einnässt. Alles egal, es ist so schön.

Ich drehe mich auf den Bauch, öffne meine Hose, lasse noch einen Strahl in die Luft und genieße dann meinen Orgasmus.

Au Mann, war das toll. Ok, meine Hose ist heute nicht mehr zu gebrauchen und die Decke im Bett ist nass.

Ich gehe ins Bad und ziehe mich um. Der letzte Rest der Pisse landet nun doch im Bad. Dann kümmere ich mich um den Rest. Die Decke wird wohl heute nacht noch etwas feucht sein (macht nichts), das meiste hat aber die Hose aufgenommen.

Aber ich habe es genossen.

Rainer

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