Pandora – Some like it wet – Rezension

„Manche mögen es naß“ – und Pandora ganz besonders: Ob Männlein, ob Weiblein, Hauptsache es sprudelt warm und gelb. Bevor man den Film ansieht, sollte man deshalb auch viel trinken, damit man alles schön nachmachen kann.

Pandora geht raus ins Grüne – picknicken. Sie breitet die Wolldecke auf einer Wiese aus – doch bevor sie dazu kommt, etwas zu essen oder zu trinken, stellt sie fest, dass sie die Blase drückt. Natürlich kann sie nicht widerstehen und lässt es in hohem Bogen aus sich raus und auf die Picknickdecke sprühen.

Doch welch Verschwendung des edlen Nasses. Also legt Pandora sich nun auf den Rücken, damit sie sich nicht nur an die Beine, sondern auch ins Gesicht pinkeln kann, so wie sich das gehört bei anständigen Leuten.

Danach packt sie höchst befriedigt, erfrischt und gut duftend den Picknickkoffer zusammen. Unterwegs muß sie auch noch mal und lässt es von einem Zaun hinunter duschen.

So erleichtert, macht Pandora es sich mit einem Getränk, einem zu schreibenden Brief und einem Cosmopolitan im Garten gemütlich. Dabei schaut sie fasziniert einen Mann an…und schläft ein, nun davon träumend, was der Traummann alles so mit ihr im Park angestellt hätte…

Sie bläst ihm einen, dann leckt er sie, sie schlafen miteinander und anschließend pinkelt er ihr, die sich in der selben Stellung befindet wie zuvor alleine im Park, so auf die Musch, dass nicht nur diese naß wird, sondern es auch wieder auf ihr Gesicht sprudelt. Sie revanchiert sich für diesen exquisiten Genuß, indem sie dem Mann wiederum auf seinen Schwanz, seine Brust und schließlich – breitbeinig in den Mund pinkelt. Das tut er dann auch bei ihr…

…bis Pandora sich naß macht, weil ihr im Schlaf das Wasserglas in der Hand umfällt und sie davon aus dem Traum erwacht! Wohl eine der wenigen Situationen, wo Pandora eine nasse Hose hat und die Feuchtigkeit kein Pipi ist 😉 Den Brief, den sie ihrer Freundin Becky geschrieben hat, bringt Pandora trotzdem noch weg.

Als Becky mit ihrem Freund zu Besuch kommt und dieser sich erstmal im Bad erfrischt, tun die beiden Hübschen dasselbe auf dem Billardtisch, wobei Becky Pandora auch eine orale warme Dusche verpasst. Später gibt es dann die Phallus-Nummer mit dem Billardqueue und weitere Ganzkörperduschen.

Als Becky dann auch mal eine normale Dusche in der Duschkabine nehmen will, spendiert Pandora auch eine goldene Dusche hinzu und schon sind die beiden wieder am wilden sich-bepinkeln.

Nun gehen Becky und Pandora mit der Picknickdecke auf die Wiese und tun zusammen das, was Pandora zuvor noch allein oder im Traum mit dem Mann aus dem Cosmopolitan tat. Die Getränke kommen allerdings zwar in Gläsern, doch direkt vom Faß bzw. der Muschi.

Danach muß Becky bei der Küchenarbeit einmal ganz dringend und steigt deshalb auf die Spüle, um sich zu erleichtern. Anschließend verwöhnt sie Pandora mit einer Gurke und Pandora sie mit einer Karotte. Schließlich erhält der Salat ein Original Pandora-und-Becky-Pee-Dressing.

Bei einer normalen Unterhaltung im Garten macht Becky einfach in die Hose, als sie erschöpft im Bett liegt und nur ein bisschen mit dem Dildo spielt, schaut ihr Freund ihr dabei heimlich zu und holt sich einen runter, wobei er von Pandora erwischt wird, die ihn in ihr Zimmer abschleppt. Nachdem er sich von seinem Samen in Pandoras Mund erleichtert hat, erleichtert sich Pandora in sein Gesicht und beide pinkeln noch mehrfach aufeinander und ins Bett, bis sich das Pärchen wieder verabschiedet.

Auffallend ist, dass Pandora diesem Film auch flotte Rockmusik spendiert hat, am Ende gibt es sogar ein „Best of“ der Billardszene als etwas anderes Musikvideo…

Nachmachen! 🙂

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