Über die Erotik des Unartig sein…

Die TAZ schreibt über die, die ganz böse sind und ins Schwimmbad pullern:

Viele tun es, keiner gibt es zu: Nicht nur die olympischen Schwimmer, auch die Berliner urinieren ins Wasser. Die taz weiß, warum.

„Das ist auch ein halberotischer Moment. Das hat was Cooles und Subersives, weil es verboten ist“, sagt ein Psychologe. „Alle sehen einen, aber keiner weiß, was man gerade macht.“

Ja, es gehört sich nicht, und das macht es besonders reizvoll, heimlich ganz ganz unartig zu sein…

Merkt doch keiner

Weitersagen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Bloglines
  • Facebook
  • Technorati
  • TwitThis

Eine Antwort zu “Über die Erotik des Unartig sein…”

  1. Yellow Wet Dream sagt:

    Nun gut, im Hallenbad tue ich es nicht in einem Bade- oder Baggersee schon und ich musste bei diesem Bericht doch gleich mal so 45 Jahre zurückdenken.
    Unser Badesee, eine Luftmatratze, ein YWD und eine Jugendfreundin.
    Die Luftmatratze quer zu uns, beide unsere Hände und Köpfe auf der Matratze, Blick in Blick, Unterhaltung und YWD musste mal, dringend … aber nicht lange 😉
    Und, wer meine Beiträge an anderen Orten kennt, diese Jugendfreundin war auch schon Spielkameradin aus frühen Kindertagen wo wir mal ein vergleichbares Spiel spielten.
    Dieses Erlebnis im Wasser war das letzte mal das wir uns sahen bevor wir uns aus den Augen verloren … aber diese beiden Erinnerungen sind so fest, so schön und anständig unanständig das ich oft daran zurück denke.

    ————————————————————–
    Lieber viele feuchte Träume als einen trocknen Albtraum
    *YWD*

Hinterlasse eine Antwort