Meinen kleinen Jungen lasse ich jede Nacht ins Bett pullern….

Diese Seite ist absolut faszinierend, denn mich interessieren feuchte „Unglücke“ seit meiner Kindheit. Nur leider schreibt hier kaum noch jemand eigene Erlebnisse. Deshalb möchte ich mal meine Geschichte erzählen.

Es gibt ja anscheinend so einige Jungs, die mögen, wenn sich Frauen die Unterwäsche oder gar nachts das Bett naß machen. Ich finde es dagegen toll, wenn ein Mann eine nasse Hose oder gar ein nasses Bett hat.

Das Ganze begann eigentlich in meiner Kindheit, auch wenn es damals natürlich keine sexuellen Aspekte hatte. Ich sollte auf den Jungen der Nachbarn aufpassen. Er war 5, ich 10.

Er war natürlich längst „trocken“, doch wenn er merkte, daß er pieseln muß, war meist nur wenige Minuten Zeit, bis es „zu spät“ war.

Ich bat ihn dann immer, es doch noch etwas aus- bzw. einzuhalten – „nur noch fünf Minuten“. Aber es gefiel mir einfach zu sehr, wenn er plötzlich zusammenzuckte und das Unaussprechliche passierte.

Dann tröstete ich ihn und versicherte ihm, daß Mutti das schon wieder in Ordnung bringen würde und das nicht weiter schlimm sei.

Die Mutter war zwar erstaunt, daß es nun wieder häufiger zu solchen Pannen kam, aber sie war froh, daß ich ihn dann immer schnell zu ihr brachte und ich durfte noch eine Weile auf ihn aufpassen, bis wir wegzogen.

Danach vergaß ich das Ganze, bis ich 17 war und meinen ersten Freund hatte.

Als der einmal zu mir kam und ganz dringend aufs Klo mußte, küßte ich ihn, um ihn davon abzuhalten. Aber natürlich machte er sich deshalb nicht nach 5 Minuten naß, wurde nur ungehalten und sauer und schließlich zerstritten und trennten wir uns, nachdem ich noch einige Male versucht hatte, ihn nicht aufs Klo gehen zu lassen.

Doch nun wußte ich, daß ich einen Mann haben wollte, der sich für mich naß macht.

Als Frau mag es zwar etwas einfacher sein, einen Mann zu verführen als andersrum. Aber einen zu finden, der sich auch dazu verführen läßt, wenigstens ab und zu einzupullern, das ist natürlich etwas schwieriger.

Es dauerte deshalb auch etliche Jahre, bis ich meinen „kleinen Jungen“ gefunden hatte. Natürlich ist er kein kleiner Junge, nur 2 Jahre jünger als ich. Aber er geht nur aufs Klo, wenn ich ihm das erlaube. Wenn mich wieder das kleine goldene Teufelchen reitet, dann darf er nicht, wenn wir ins Kino gehen, und auch nicht, wenn wir nach Hause kommen. Dann werden noch Zähne geputzt und es geht brav ins Bettchen. Und dann massiere ich ihn und genieße es, wie prall sein Bauch ist und wie dringend er muß. Dann darf er noch eine Flasche Wasser trinken – ich natürlich auch – und dann kitzel ich ihn, bis es läuft oder bis er freiwillig aufgibt und ein goldener Strahl auf seine Brusthaare zischt. Dann massiere ich ihm das ein und streichel ihn, bis ich mich schließlich auf ihn setze oder ihn schlecke oder ihn einfach so lange massiere, bis er noch mehr muß als nur pullern.

So schwer es ihm fällt, dann möchte ich nochmal, daß er es laufen läßt, und dann gibt es die verdiente Belohnung. Entweder siehe oben oder ich stelle mich über ihn und mache ihn so naß, daß er es nicht mehr halten kann – mindestens das Pipi, oft aber beides. Dann darf er mich schlecken. Wenn er das andere noch aushält, natürlich noch mehr.

Dann schlafen wir zusammen in einem zugegeben ziemlich nassen, aber gut abgesicherten Bett ein.

Am nächsten Morgen wird dann alles getrocknet, aber nicht gewaschen. Das passiert erst nach einer Woche. Man muß ja auch an die Umwelt denken – und es duftet dann so schön nach Pipi, wenn am Abend wieder alles hergerichtet ist und mein süßer Junge wieder nicht auf Klo darf….

Judith

Anmerkung: Ja, leider gibt es in den letzten Jahren viel zu wenige solcher tollen Erlebnisse und auch Erzählungen. Aber man kann mir immer noch solche Geschichten schicken und ich bringe sie dann auf dieser Seite oder in einem meiner Bücher, damit andere sich daran erfreuen und sie vielleicht nachmachen. Ich jedenfalls finde es eine tolle Liebeserklärung von Judiths Mann, daß er ihr diese Freude macht. Und es zeigt, daß das eben kein rein männlcihes Hobby ist. Absolut nicht.

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