Naja, im Fernsehen wird auch alles wiederholt, aber das…
„Also wenn der fertig ist, hat er kein Klopapier mehr :-)“ weiterlesen
Hereingetropftes aus der Welt der lustvollen Entspannung
Naja, im Fernsehen wird auch alles wiederholt, aber das…
„Also wenn der fertig ist, hat er kein Klopapier mehr :-)“ weiterlesen
Ich erinnere mich an jemand, der sich gerne mit Wasser und Cranberrysaft in höchste Nöte brachte, weil das gut treibt. Und dann unter einer schrecklich schmerzhaften Blasenentzündung litt, weshalb er mitd em Saft und den Spielen aufhörte. War vielleicht ein Fehler:
„Ist Cranberrysaft gesund? Ja, und er treibt :-)“ weiterlesen
Die Fortsetzung der hochanregenden Pissbank-Filme, die ja teils dieselben Stars enthalten wie Samantha’s Filme. Auch für Wassersportfans mit höheren Ansprüchen empfehlenswert!
Es gab ja schon öfters Aktionen in Spanien, zum Wassersparen unter der Dusche zu pinkeln oder zu zweit zu duschen.
Ich befürworte das, seit ich mal eine Freundin hatte, die auf Ibiza während des Duschens aufs WC ging und mir so nur kaltes Wasser zum Duschen ließ.
Die neue Aktion heißt nun:
„Spart Wasser und Badedas, steigt mit voller Blase in die Wanne!“ weiterlesen
Also unter einer Seifenkiste stelle ich mir eher was anderes vor als ein Klo.
Wortwörtlich…man sollte wirklich die Klotüren zusperren in ICE und TGV…das verhindert den Verlust von Hardware…
Wieder was gelernt: Man kann durchaus in seine Topfpflanzen bieseln, wenn…
…wirklich? Kann man da auch in Nöten wirklich schnell rausfinden, wo man hinpullern darf?
„Mit Computer kann man alles besser organisieren…“ weiterlesen
Ein weiteres zwar nicht durchweg, aber mitunter feuchtes Fotobuch ist „Wild Skin“, fotografiert von Carlos Batts und in der Edition Reuss erschienen:
Osnabrück, in der Damentoilette eines Kaufhauses.
Eine Mutter wartet mit ihrem kleinen Sohn (ca. 4) auf das Freiwerden einer Kabine. Hinter einer der verschlossenen Türen erleichtert sich gerade eine Dame. Plötzlich schmeißt sich der Junge zu Boden, steckt den Kopf unter der Tür hindurch und ruft:
Tja, eine alte Weisheit, alle pinkeln ins Wasser, aber die meisten streiten es ab. Hier neu aufgewärmt (so wie das olympische Schwimmbecken) durch die US-Schwimmerin Carly Geehr – die bestimmt auch das eine oder andere Wässerchen trüben kann:
Die diesjährige Olympiade ist eine der Bekenntnisse – dazu, regelmäßig und gerne ins Wasser zu pinkeln. Neben der US-Schwimmerin Carly Geehr – die kommt morgen dran – haben sich auch zwei US-Schwimmer geoutet – Michael Phelps und Ryan Lochte. Während Michael Phelps bereits sagte „Ich glaube, jeder pinkelt ins Becken“ und dazu auch…
Tja, wenn ich im Gericht stünde und plötzlich zum Pinkeln aufs Klo wollte, würde es mir sicher keiner glauben. Obwohl so was ja durchaus zu einer Reizblase führen kann.
Das von uns bereits vorgestellte Säuberungswerkzeug „Urine off“ und das auf Amazon mitunter zu findene „Urine gone“ sollen ähnliche gerade für unsereins nützliche Mittelchen sein. Hier ein Bericht von der Stiftung Urintest:
Ja, sich erleichternde Seeleute haben schon so manchen Künstler err- ääh, angeregt. Ob Charles Demuth oder denjenigen, der diese Installation im Amsterdamer Sexmuseum gemacht hat: