Herbert: Bettnässer aus Überzeugung

Ich liebe die Storys auf dieser Seite. Ich frage mich sogar, ob der eine Typ, den ich vor vielen Jahren einmal kennengelernt hatte, hier beschrieben wurde. Oder ob es einfach jemand war, der dieselbe grandiose Idee hatte. Gemeint ist, die Geschichte ein Tagebuch zu führen, wann das Bett trocken geblieben ist und wann nicht, und entsprechend Smileys zu verteilen. Aber nicht so, wie man es bei kleinen Kindern macht.
Daß es ein lächelndes Smiley gibt, wenn das Bett trocken geblieben ist, sondern es gibt eins, wenn das Bett geflutet wurde. Denn das macht ja viel mehr Spaß.

Genau so hat es damals nämlich der Typ gemacht. Den hatte ich in einer Studenten-Kneipe kennengelernt, und wir verstanden uns sofort. Obwohl ich damals eigentlich auf Frauen stand. Nur leider ohne großen Erfolg. Ich habe mich zugegeben auch nie wirklich an Frauen rangetraut. Ihm ging es wohl ähnlich. Er hatte vor Frauen Angst. Er sagte ernsthaft, er habe Angst, sein Ding da in so ein Loch zu stecken, wo ihm dann etwas zustoßen könnte.

An Sex mit Männern hatte ich eigentlich kein Interesse. Doch wir verquatschten uns immer mehr. Und wie es darum ging, daß die Kneipe zumachte und wir zu ihm nach Hause umziehen müßten (ich wohnte weit weg), sagte er mir, daß ich mir darüber im Klaren sein müsse, daß er ein Bettnässer sei. Und inzwischen sicher jede zweite oder dritte Nacht ins Bett pinkeln würde.

Wie ich dann etwas mitleidig ansah und fragte, ob man dagegen nicht etwas tun könne, grinste er nur und meinte: „Warum denn dagegen? Ich arbeite ja daran, dass es noch öfter passiert!“. Das machte mich dann neugierig, und irgendetwas begann bei mir zu kribbeln.

Nun, er erklärte mir, daß er es halt einfach unheimlich geil fände, in einem nassen Bett aufzuwachen und sich dann immer sofort befriedigen müsse. und deshalb gar nicht genug davon kriegen könne. Das allerdings sei ein weiterer Grund, warum er keine Freundin haben könne. Es rieche halt schon mal etwas streng. Und Frauen würden das nicht verstehen.
Wenn ich die Geschichten auf dieser Seite lese, glaube ich zwar inzwischen, daß Frauen es doch verstehen und sogar lieben könnten, aber nun habe ich mich ebenso wie er auf Männer umgestellt. Da ist dann manches einfacher, gerade was das Pinkeln betrifft. Man weiß ja, wie der Piephahn beim anderen funktioniert, und kann sich da besser hineinfühlen, um andere zu schönen Spielchen zu verführen.

Und es darf auch so gerne einmal derber sein, wie es ja durchaus werden kann, wenn man sich gegenseitig vollpinkelt. Da sind Frauen dann wohl doch eher raus.
Ja, zu zweit mache ich das durchaus gerne. Da bin ich dann auch gerne wach. Komme, wenn ich mich erleichtere. Wenn ich alleine bin, liebe ich es dagegen auch sehr, wenn es einfach im Schlaf passiert. Da könnte man ja meinen, daß ich den schönsten Teil verschlafe! Aber ganz so schlimm ist es nicht. Ich liebe daran nur, daß es von selbst startet und mich so aus dem Schlaf heraus verführt, ohne daß die Vernunft noch einmal „Stop“ sagen kann.

Ich erwache von dem süßen Kitzeln des in der Harnröhre heraufsteigenden Urins und dem heißen Schwall, der sich gerade in meinen Schritt ergießt. Bin dann in Sekunden hellwach und kann gar nicht mehr anders, als meinen wild sprudelnden und dick werdenden Pullermann in die Hand zu nehmen, zu massieren und zu streicheln, bis ich in weniger als einer Minute mit einem heftigen Orgasmus abspritze. Es ist einfach so unheimlich erotisch, mit einem sprudelnden Springbrunnen aufzuwachen. Da kann ich mich überhaupt nicht beherrschen. Und das mache ich zugegeben inzwischen eigentlich jede Nacht.

Wie mein Bett dann aussieht, kann man sich vorstellen. Es ist aber alles soweit abgesichert. daß ich nicht mehr alle paar Monate eine neue Matratze brauche. Und die Bettsachen werden tagsüber getrocknet und nach einigen Tagen auch gewaschen. Ja, obwohl mich natürlich der Geruch auch anmacht und auch dazu verführt, daß ich die nächste Nacht wieder im Schlaf ins Bett pinkel.

Die normale Hemmung, bei steigendem Blasendruck aufzuwachen und aufs Klo zu gehen, habe ich mir im Laufe der Zeit erfolgreich abtrainiert. Das ist nur eine Frage der Übung: Aufwachen, Laufenlassen, Weiterschlafen. Irgendwann wacht man nicht mehr auf, bevor es bereits läuft. Und dann wird man vom eigenen Blaseninhalt verführt.
Ich muß zugeben, dieses Spielchen ist mir auch nach Jahren nicht langweilig. Auch wenn es durchaus erschöpfend ist, wirklich jede Nacht einen Orgasmus oder zwei zu haben. Aber dafür bin ich dann am Tag sehr gut ausgeglichen.

Gelegentlich teile ich natürlich auch mal mit einem anderen Mann das Bett. Denen sage ich, natürlich vorher, daß ich jede Nacht ins Bett pinkel und es deshalb deutlich danach riecht. Manchmal stört es einen, dann gehen wir halt zu ihm. Außer er hat Angst davor, daß ich ihm ins Bett pinkelt.

Die meisten finden es aber süß. Weil viele auf eher kleine Jungs stehen. Zumindest gedanklich als Ersatz für Frauen. Und da ist natürlich ein Junge, der ins Bett pinkelt, optimal. Ohne daß sie sich dabei strafbar machen, denn ich bin ja inzwischen über 30. Und viele fragen dann auch, ob sie denn auch ins Bett pinkeln dürfen. Und dann sage ich ihnen: „Natürlich, ich bitte darum.“ Ich finde es nun mal geil.

Mancher braucht dann zwar erst noch ein Bier, um die Hemmungen zu verlieren. Mehr als zwei gibt’s aber nicht, und auch das nur, wenn sie zuvor keine hatten, denn ich will ja nicht, daß sie besoffen sind und mir gar noch ins Bett kotzen. Aber natürlich genieße ich es, daß es dann im Bett noch etwas nasser wird als normal. Und in diesem Fall dann durchaus auch, wenn sich der andere über mich stellt und mich von oben bis unten vollpißt. Oder mir gar in den Mund pinkelt. Das mag ich besonders gerne, einem Mann einen zu blasen, der einem dabei in den Mund pinkelt.

Natürlich mag ich das auch umgekehrt, also ihm in den Mund zu pinkeln, aber ich traue mich nicht, danach zu fragen. Das muß dann schon einer von sich aus vorschlagen. Da bin ich dann genau so schüchtern wie bei den Frauen. Wo ich durchaus Erfolg hätte, aber mich halt einfach nicht traue. Weil ich auch da nicht das wollen würde, was alle anderen Männer so normalerweise wollen. Sondern etwas Anderes, das manche wohl als derb ansehen würden, obwohl ich es als gerade besonders zärtlich ansehe.

Ich würde auch gerne einmal einer Frau in ihre Muschi pinkeln. Aber was viele Männer wollen bei Frauen und sowieso bei anderen Männern, „Anal“, da stehe ich überhaupt nicht drauf! Und auch, wenn ich es mir selbst in Rekordzeit mache, mag ich das mit anderen so nicht, sondern da darf es ruhig mal eine Stunde Spielerei sein. Oder zwei, in denen man immer wieder etwas trinkt und dann wieder pinkeln muß. Und natürlich ein- oder zweimal zum Orgasmus kommt. Aber viel mehr darauf achtet, möglichst viel zu pinkeln und zu streicheln. Und zu küssen. Das war übrigens für mich die größte Überwindung: Einen Mann zu küssen. Aber wenn er mir vorher in den Mund gepinkelt hat, oder ich ihm, dann schmeckt das so interessant. daß ich es dann doch mag.

Trotzdem habe ich eigentlich nicht so viele verschiedene Sexpartner, wie das sonst unter Männern üblich ist. Die meiste Zeit schlafe ich alleine und genieße es, von meinem heißen Springbrunnen geweckt zu werden. Und wenn ich einen Freund habe, dann geht das eigentlich über viele Monate oder Jahre. Nur leider sind die anderen da nicht so beständig wie ich.
Vielleicht sollte ich es doch einmal wieder mit Frauen versuchen. Aber ich bin einfach zu schüchtern. Denn, da müßte ich ja sagen, dass ich sozusagen gelernter Bettnässer bin und auch darauf stehe, angepinkelt zu werden. Und auch wenn ich mir inzwischen darüber im Klaren bin, daß das durchaus auch viele Frauen mögen, traue ich mich halt einfach nicht, das einer zu gestehen. Das ist das Ulkige: Vor Frauen schäme ich mich für meine Vorlieben, vor Männern nicht.

Herbert

© Lost Angel 2026

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