Ich bin die Katja, 22, und gehe wahnsinnig gerne in Clubs tanzen. Aufpuschmittel und Drogen vermeide ich. Mir reicht es eigentlich normal, Cola zu trinken. Ja, auch kein Alkohol, der macht mich müde. Und zu tanzen. Das macht mich high. Bis ich genug habe und heimgehen will. Da bin ich dann eigentlich ziemlich verschwitzt. Und muss zu Hause erstmal duschen. Und natürlich habe ich dann Durst, denn die Getränke im Club sind teuer.
Auf die Toilette gehe ich eigentlich unterwegs nie. Das bißchen, was ich trinke, schwitze ich auch wieder aus. Und den Rest hebe ich mir gerne für die Nacht auf. Damit habe ich nämlich noch etwas Schönes vor:Zum Abschluss des Tages gibt es nämlich einen kalten Löwenzahn-Tee mit Zitronengras. Davon trinke ich dann noch eine halbe Kanne. Und gehe dann schlafen.
Löwenzahn-Tee treibt ja! Was dann heißt? Daß man, wenn man nur müde genug ist, nach dem Genuß dieses reinigenden Getränks einfach im Schlaf ins Bett pinkelt. Auf Französisch wird Löwenzahn ja sogar als „pissenlit“- „pinkel ins Bett“ bezeichnet.
Und genau das passiert dann natürlich, wenn ich so müde bin. Entweder wache ich gar nicht auf und mache im Schlaf das Bett naß. Oder ich bin zumindest so müde, daß ich zwar noch wach werde, wenn die Blase allzusehr drückt, aber nicht aufspringe, sondern gemütlich liegenbleibe und es einfach ins Bett laufen lasse. Dann masturbiere ich meine nun wirklich nasse Muschi als gelungenen Abschluß dieses Tanzabends und schlafe anschließend doppelt entspannt wieder ein.
Statt eines Katers, wie das wohl bei Männern oft der Fall ist, habe ich dann am Morgen halt ein nasses Bett. Und weiß, daß es gestern Abend offensichtlich wieder etwas lang geworden ist. Das finde ich aber nicht weiter schlimm, sondern sehr erregend. Ich schnuppere dann unter die Decke, werde von dem Pipiduft und der Erinnerung daran, wie es dazu gekommen ist, daß es so feucht ist unter der Decke erregt. Und ich muß mich dann noch einmal genüßlich entspannen, meinen noch intensiver duftenden und schön glitschigen Morgenurin auch noch unter der Decke in meine Hand freilassen und mich dabei wieder bis zum schnellen und intensiven Orgasmus masturbieren.
Bevor ich schließlich aufstehe, mir einen Kaffee mache und scheinheilig bis entspannt seufzend noch einmal dusche. Dann müssen die nassen Sachen aufgehängt werden, zum Trocknen. Der Sonntag kann beginnen.
Katja P.
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