Um „Eigenurin“ soll es gehen, also darum, das eigene Pipi zu trinken oder auf die Haut aufzutragen.
In dieser bayrisch-volkstümlichen Aufführung haben die Beteiligten das aber nicht so ganz verstanden:
Hereingetropftes aus der Welt der lustvollen Entspannung
Hier macht man sich vor Lachen naß
Um „Eigenurin“ soll es gehen, also darum, das eigene Pipi zu trinken oder auf die Haut aufzutragen.
In dieser bayrisch-volkstümlichen Aufführung haben die Beteiligten das aber nicht so ganz verstanden:
Ja gerne – nur ob das gegen Lärmbelästigung hilft, so, wie das üblicherweise hallt?
In Mülheim bekam Jasmin einen Brief ihrer Nachbarin, zwischen Mitternacht und sechs Uhr nicht mehr die Toilette zu benutzen…:
…sollte schwarzes Toilettenpapier benutzen, oder?
In China gibt es jedenfalls durchsichtige Toilettenkabinen…also bei uns gibt es sowas schon auch mal, aber im Hotelzimmer und nicht bei öffentlichen Toiletten…:
Plötzlich stand da ein Klo am Dinkelscherber Bahnhof, und keiner weiß, woher es kam. Herrenlos ist es. Also nur von Damen genutzt?
Na das ist doch mal eine Ansage! Weil die Einheimischen das viel zu wenig tun, sind Besucher gefragt. Und nachdem ich nicht mehr in Frage komme…
Und in der „Flutrinne“ finden auch noch Harley Days statt… 😀
„Kommando „Betten naß“ – Urologen sollen Dresdens Betten füllen!“ weiterlesen
Besonders bei diesen Temperaturen!
Werbeplakate, die etwas in die Hose gingen…:
Endlich mal ein sinnvoller Wettbewerb! In einigen Heidelberger Kneipen können Männer auf eine neue Art ihre Kräfte messen: beim Wettpinkeln. Gemessen wird mit einem Sensor im Urinal und einer App auf dem Smartphone. Dabei geht es nicht darum, wer am Weitesten kann, sondern wer den Längsten ha…pardon, wer am längsten kann. Pinkeln natürlich! 🙂
Kindisch? Na den Kleinen soll die App und der Sensor auch dabei helfen, aufs Töpfchen zu finden. Peelytics heißt das neue Unternehmen, das Pipidaten (ja, nur die…) sammelt…
„Wer hat den Längsten…äh, kann am längsten…pullern?“ weiterlesen
..die Toilette zu benutzen.
„Merke: beim Date ist es weniger peinlich, ins Bett zu pinkeln als…“ weiterlesen
Da wäre ein Unfall, in die Hose zu machen, besser gewesen:
„Besoffen in die Pinkelrinne fallen ist kein Arbeitsunfall“ weiterlesen
Das hier ist schon absurd: Wer bei diesem Urologen am Telefon in der Warteschleife landet, bekommt die folgende Ansage zu hören:
…darauf zu warten…:
Na klar…man versäumt ja sonst das Beste, wenn es nicht mehr zu halten ist und sich die Hose dunkel färbt. Auch bei Männern in Nöten, wie in unserem neuesten Buch.
Es gibt aber noch einen ganz wesentlichen Grund: