Denn hätte er das gelesen, hätte er diese Erkenntnis viel eher gehabt:
„Tja, da hat mal wieder jemand unser Buch nicht gelesen…“ weiterlesen
Hereingetropftes aus der Welt der lustvollen Entspannung
Denn hätte er das gelesen, hätte er diese Erkenntnis viel eher gehabt:
„Tja, da hat mal wieder jemand unser Buch nicht gelesen…“ weiterlesen
Kennt ihr noch diese Spielzeug-Fotoapparate, wo zwar kein Vögelchen rauskam, aber ein Spritzer, wenn man sich nichtsahnend lächelnd davorsetzte und ihr Besitzer noch lächelnder abdrückte?
Na klar, eins unserer Bücher und ein Lesegerät dazu, einen Kindle Paperwhite oder ein Tablet, mit dem man dann auch Filmchen gucken kann (ja, auch Pinkelfilmchen 😉 ).
Zwar kann man die E-Books auch auf dem PC lesen, aber dann hat man ja nichts zum Schenken. Da macht sich ein Lesegerät mit dem Bch schon besser.
Und natürlich geht auch eins der gedruckten Bücher, aber mancher geniert sich vielleicht, die so offen rumliegen zu lassen.
Übrigens gibt es nun eins unserer Bücher auch auf englisch!
Ansonsten ist aber das schönste Weihnachtsgeschenk eine warme, goldene Dusche…kostenlos, aber ganz bestimmt nicht umsonst!
Das „8-Uhr-Blatt“ aus Nürnberg schuf in den 60er Jahren diese legendäre Stilblüte:
„Der Hollywood-Star auf dem verschwiegenen Örtchen“ weiterlesen
Aber man muß wohl nehmen, was man im Sonderangebot kriegen kann:
„Also Pisser-Unterwäsche fänd ich interessanter…“ weiterlesen
Bücher kann man über vieles schreiben. In diesem geht es um einen Nachttopf, den mal Napoleon benutzt hat und der nun als Familienerbstück gehandelt wird:
Bei „Adels“ und „Großbürgers“ erschien man „in großer Toilette“ auf den Bällen – also der Herr im Frack und die Dame in langem Abendkleid. Im glücklichen alten Ostpreußen, da, wo das fabulöse „Marjallchen“ zahllose Witze mit ihrer Naivität anreicherte, spielt auch dieser Witz:
Ob der Aufenthalt in einer betrieblichen Toilettenanlage zu deren bestimmungsgemäßer Benutzung unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung steht, hatte das Landessozialgericht Bayern zu entscheiden.
„Die Notdurft in der Rechtssprechung oder: Brett vor’m Kopf tut weh“ weiterlesen
Bei diesem Klo kann man nur hoffen, daß der Besitzer die Fische auf der richtigen Seite einspült:
Ja klar, schon bei den alten Römern war das feuchte Vergnügen der Hit…das hier war allerdings im Jahr 100 n.Chr. in Timgad:
Ein lustiger Artikel über Meditation:
„Alles, was nicht mehr zu einem gehört, soll rausfließen…“ weiterlesen
Oder wie soll man die Beschriftung auf diesem Sessel sonst verstehen?
Also Mädels so zu erschrecken, daß sie sich naß machen, das finde ich ja durchaus reizvoll. Das hier allerdings…