Celine – Meine Geschichte III

Ja, wie ich schon erzählt hatte, lebe ich nun meine Gelüste im Beruf aus. Das ist natürlich auch etwas grenzwertig. Theoretisch könnte sich da natürlich einer über mich beschweren oder mich anzeigen. Aber da sie in dem Moment gar keine Wahl haben und in ihrer Lage anders kaum zu einem sexuellen Vergnügen zu kommen, wenn sie keine Freundin haben, die sie besucht, sind Sie eigentlich immer dankbar gewesen, auch wenn ich Ihnen eigentlich gar keine Wahl lasse.Aber ich sag ja, ich bin doch gerne dominant. Und es gefällt mir einfach, sie ins Bett zu pinkeln zu lassen, ob sie das nun auch selbst wollen oder auch nicht.

Es ist ja nicht weiter verdächtig, wenn jemand im Krankenhaus ins Bett pinkelt. Das kann schnell passieren, wenn jemand die Schwester nicht rechtzeitig ruft, um ihm die Badpfanne unterzulegen, oder die Schwester gar nicht rufen kann, weil seine Arme auch eingegipst sind. Nur wer aus medizinischen Gründen ins Bett pinkelt bleibt außen vor, ist dann normalerweise aber auch gewindelt. Beispielsweise wegen einer Prostataoperation. So jemand könnte in diesem Fall auch wirklich kein Vergnügen selbst dabei empfinden, und das wäre dann zu gemein, um sich daran aufzugeilen.

Ansonsten verführe ich die Patienten allerdings schon gerne, wenn sie dafür empfänglich sind. Ich bin natürlich vorsichtig und versuche das nicht mit Gewalt. Er soll es schon auch wollen. Zumindest, daß ich mit ihm spiele. Dazu, daß er ins Bett pinkelt, muß ich den einen oder anderen dann schon noch überzeugen, aber im Nachhinein hat es jedem gefallen.
Der erste, wo das so war, war Herbert. Er war schon etwas älter und aufgrund einer Operation zunächst nicht mehr imstande, die Toilette aufzusuchen. Ja er konnte anfangs nicht einmal selbstständig das Bett verlassen. Er war alleridngs eher der Typ „Dirty old man“, also notgeiler alter Bock. Nicht unbedingt etwas, was mich erregte. Er versuchte mich aber immer wieder, mich dazu zu bringen, ihm einen runterzuholen, ihn mit der Hand zu befriedigen. Und dabei legte er zugegeben mit der Zeit einen solchen Dackelblick an den Tag, daß dann doch meine dominante Ader erwachte, und ich mir dachte, seine unangenehme Art müsse ich ihm jetzt mal etwas heimzahlen.

Als er wieder einmal versuchte, mich zu einem Handjob zu überreden, sagte er außerdem, er bräuchte jetzt unbedingt die Bettpfanne – er müsse ganz dringend pinkeln. Doch in diesem Moment bekam ich einen Anruf mit dem Auftrag, in zehn Minuten einen anderen Patienten zum Röntgen zu begleiten. Ich hatte allerdings bereits einen bösen Plan im Hinterkopf. Und gab ihm deshalb eine Literflasche zum Trinken.

„Aber ich muß doch jetzt schon so dringend pinkeln. Wenn ich das auch noch austrinke, dann pinkel‘ ich ins Bett. Und das will ich nicht!“
Ja, er vielleicht nicht, aber ich wollte das.
„Keine Diskussion, wenn Du immer noch willst, daß ich Hand an dich lege, dann mach auch, was ich sage. Trink jetzt diese Flasche aus vor meinen Augen. Dann erlöse ich Dich, wenn ich wiederkomme.
„Dann mache ich aber bis dahin das Bett naß!“
„Das ist Dein Problem – wenn Du möchtest. dass ich Dich abspritzen lasse, dann tust Du bitte, was ich sage. Wenn Du in der Zwischenzeit keine andere Schwester zu Hilfe rufst und auf mich wartest und das Bett naß ist, wenn ich zurückkomme, dann erfülle ich Dir Deinen Wunsch. Ist dagegen alles trocken, weil Du eine andere um Hilfe gebeten hast, dann wirst Du leider warten müssen, bis Du es dir wieder selbst machen kannst, egal, wie oft Du mich noch anbettelst!“

Das saß. So notgeil wie er war, trank er schnell vor meinen Augen die Flasche aus. Dann brachte ich den anderen Patienten zum Röntgen, was insgesamt gut eine dreiviertel Stunde dauerte, weil dort großer Andrang war. Und als ich schließlich zu dem geilen alten Bock zurückkam, war er wirklich zum „Dirty Old Man“ geworden, weil er tatsächlich sein Bett naß gemacht hatte. Brav. Dafür belohnte ich ihn nun. Die Spuren davon wischte ich weg. Das Bett ließ ich aber so vollgepinkelt, wie es war und sagte nur lächelnd „das bringe ich in einer Stunde in Ordnung, wenn ich mehr Zeit habe.“

Tatsächlich ließ ich ihn geschlagene zweieinhalb Stunden im nassen Bett warten. Und er hatte in der Zwischenzeit noch einmal pinkeln und es noch nasser machen müssen. Das war ihm sehr peinlich. Aber er hatte keine Schwester zur Hilfe gerufen. Und ich sagte dann, daß ich stolz auf ihn sei. daß er es ertragen und auf mich gewartet habe und wenn er weiter so brav sei, würde ich ihn auch weiterhin ab und zu mal belohnen. Allerdings müsse er dann mir gehorchen und vorher viel trinken, bis es zu spät sei. Weil mich das natürlich geil machte, ihn dazu zu bringen, ins Bett zu pinkeln. Aber offiziell konnte ich es ihm gegenüber damit begründen, daß ich nur dann soviel Zeit für ihn abzweigen könnte, wenn dies mit einem Bett-Neumachen zu begründen sei. Ich wollte ja nicht, daß er wußte, daß es mir einfach Spaß machte, ihn ins Bett pinkeln zu lassen. Sondern ich wollte ihm sein eigenes dominantes Verhalten heimzahlen, einfach von mir zu verlangen, daß ich ihm einen runterhole. Schließlich fragte er ja gar nicht danach. was ich eigentlich mir wünschen würde. Das war ihm scheißegal.

Und also ärgerte ich ihn damit, ihn immer wieder ins Bett pinkeln zu lassen. Und auch manchmal damit zu drohen, das dann eine andere aufräumen zu lassen. Was ihm natürlich, sehr peinlich gewesen wäre. Tatsächlich habe ich das aber nie gemacht, weil ich ja keiner anderen Kollegin zumuten wollte, die von mir provozierte Sauerei wegmachen zu müssen. Und weil ich natürlich auch wollte. dass er von mir abhängig bleibt als kleine Revanche dafür, daß er eigentlich so ein Armleuchter war.

Das Ganze ging dann über fünf Monate. Zwar konnte er schon nach zwei Monaten wieder selbstständig aufstehen und seine Hände benutzen. Aber inzwischen hatte er zu sehr Gefallen daran gefunden. dass ich ihn befriedige und das hatte nun einmal seinen Preis, das gab es nicht umsonst. Und ich merkte bis zuletzt, wie unangenehm ihm es war, ins Bett pinkeln zu müssen. Und hatte meine Freude damit. ihn immer wieder dazu zu verführen. Weil ich mich halt sonst weigerte, zu tun, was er verlangte.

Daßs er dann beim Abschied betonte, daß er mich vermissen werde, war für seine Verhältnisse schon ein großes Kompliment. Aber wirklich gefreut hat mich dann, daß er meinte, er werde es auch zu Hause einmal ausprobieren, zu lange zu warten und ins Bett, zu pinkeln, bevor er sich befriedigte. Weil er sich dann vorstellen könne. daß ich es tun würde.
Ob er es tatsächlich getan hat, weiß ich nicht. Ich sah ihn nie wieder und war eigentlich auch ganz froh darüber. Aber dass ich ihm meinen Tick doch soweit angedreht hatte, daß er zumindest darüber nachdachte, nun auch ungezwungenerweise in sein Bett zu pinkeln, ließ meine Muschi ganz gewaltig kribbeln. Und von diesem Moment an ließ ich Patienten auch mal dann absichtlich ins Bett pinkeln, wenn sie mir unsympathisch waren und sie mich sexuell nicht interessierten, wie beispielsweise durchweg bei Frauen. Frauen erregen mich nicht. Aber sie ins Bett pinkeln zu lassen oder in die Hose, das gefällt mir dann doch. Dabei beschränke ich es dann aber ausschließlich auf solche, die zu mir häßlich sind. Die, die nett zu mir sind, bekommen immer rechtzeitig die Bettpfanne oder einen Toilettengang. Bei Männern versuche ich aber auch die netten zu einem feuchten Malheur zu verführen, wenn sie das zulassen.

Celine

© Lost Angel 2026

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