Also daß man einpinkelt von der Hand in warmem Wasser, das wird öfters gesagt.
Daß es auch vom Gesicht im warmen Wasser passiert, war mir neu:
Hereingetropftes aus der Welt der lustvollen Entspannung
Also daß man einpinkelt von der Hand in warmem Wasser, das wird öfters gesagt.
Daß es auch vom Gesicht im warmen Wasser passiert, war mir neu:
Hier ist die berühmte Pinkelszene aus „Bad Girls from Valley High„:
Also einen LKW voller Dixi-Klos hat wohl schon so mancher mal gesehen – aber das hier bestimmt nicht:
Straßenreinigung in Piß- äääh Straßburg:
…da wächst kein Gras mehr! 23% der britischen Männer pinkeln beispielsweise…
Na klar: Weil sie von jedem Scheiß zwei Durchschläge brauchen!
Fürs Finanzamt.
Beispielsweise als LKW-Fahrer:
„Warum bevorzugen Deutsche dreilagiges Toilettenpapier?“ weiterlesen
Na das ist für unsereinen doch klar: Feucht natürlich!
Wenn ich mir allerdings diese Werbung ansehe, bin ich mir nicht mehr so sicher: Es ist feucht, es ist gelb, es riecht gut, aber…
Eigentlich ist der Aufkleber ja zum Protest gegen Videoüberwachung gedacht – man kann ihn in Firmen und öffentlichen Toiletten…
Handys sind von Managern modegerecht in Hemdentaschen zu tragen. Wenn diese sich dann in beengten Verhältnissen erleichtern wollen, erleichtern sie sich dabei oft auch um das teure Kommunikationsgerät.
Pieter hat sich für uns wieder hübsch gemacht. Frische Hose, nicht ganz so frische Unterhose, und dann gibt es ein edles Getränk, sauber gefiltert….und am Schluß können wir sehen, daß Pieter in dieser Unterhose schon öfter so schöne Dinge getan hat 🙂
Zwei Freundinnen beschließen, mal wieder so richtig auszugehen und einen „Frauensaufabend“ zu machen.
Auf dem Heimweg am frühen Morgen, sturzbetrunken, haben sie das übliche dringende Bedürfnis. Aber weit und breit ist keine Toilette und kein Gebüsch – nur ein Friedhof.
Da es wirklich dringend ist, erledigen sie ihre Geschäfte auf dem Friedhof. Beide haben nichts mehr zum Abwischen. Keine Taschentücher – nichts.
„Warum in die Hose pinkeln die Beziehung am Leben erhält“ weiterlesen
Ein Klassiker des Regisseurs Luis Bunuel kommt immer wieder mal ins Fernsehen: „Das Gespenst der Freiheit“. Ein ungewöhnlicher Film mit einer absolut sehenswerten Szene:
Oder wollen wir lieber sehen, wie Thomas Gottschalk sich naß macht?
So sicher sollte man sich jedenfalls nicht sein:
Ein etwas verspätetes Weihnachtsgeschenk für euch, aber immerhin dank konsequentem Verkneifen aller zeitstehlenden Toilettengänge gerade noch in 2012 fertig geworden: Jetzt gibt es Band V der E-Book-Reihe „Lost Angel’s feuchte Erzählungen“ nach „Lost Angel’s feuchte Erzählungen I„, „Lost Angel’s feuchte Erzählungen II„, „Lost Angel’s feuchte Erzählungen Band III“ und „Lost Angel’s feuchte Erzählungen Band IV„.
Darunter sind auch wieder einige Geschichten der von mir sehr geschätzten, lyrischen Schreiber YWD und Wet Andi – und von ersterem außerdem ein wunderbares Nachwort und ein Bericht einer netten jungen Dame, wie ihr Weg zur Lust feucht und golden wurde.
Band V der „feuchten Geschichten“ entspricht über 120 Seiten eines gedruckten Buches und erzählt verträumte Geschichten von einem feuchten Unfall in der Gondel, einem Weihnachtsmarkt, einer versäumten Opernaufführung, dem langen Weg heim vom…
„Goldener Dezember: Lost Angel’s feuchte Erzählungen V ist da!“ weiterlesen
Havelock Ellis war ein britischer Arzt und Psychologe, der viel über Sex schrieb. Doch selbst hatte er wenig praktische Erfahrung: Er war bis zum Alter von 60 Jahren impotent und hatte deshalb eine Lesbe geheiratet.
Was erweckte dann doch seine Lust?
„Havelock Ellis: Der Sexwissenschaftler, der es naß mochte“ weiterlesen