Aber man muß wohl nehmen, was man im Sonderangebot kriegen kann:
„Also Pisser-Unterwäsche fänd ich interessanter…“ weiterlesen
Hereingetropftes aus der Welt der lustvollen Entspannung
Aber man muß wohl nehmen, was man im Sonderangebot kriegen kann:
„Also Pisser-Unterwäsche fänd ich interessanter…“ weiterlesen
Bücher kann man über vieles schreiben. In diesem geht es um einen Nachttopf, den mal Napoleon benutzt hat und der nun als Familienerbstück gehandelt wird:
Bei „Adels“ und „Großbürgers“ erschien man „in großer Toilette“ auf den Bällen – also der Herr im Frack und die Dame in langem Abendkleid. Im glücklichen alten Ostpreußen, da, wo das fabulöse „Marjallchen“ zahllose Witze mit ihrer Naivität anreicherte, spielt auch dieser Witz:
Ob der Aufenthalt in einer betrieblichen Toilettenanlage zu deren bestimmungsgemäßer Benutzung unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung steht, hatte das Landessozialgericht Bayern zu entscheiden.
„Die Notdurft in der Rechtssprechung oder: Brett vor’m Kopf tut weh“ weiterlesen
Bei diesem Klo kann man nur hoffen, daß der Besitzer die Fische auf der richtigen Seite einspült:
Ja klar, schon bei den alten Römern war das feuchte Vergnügen der Hit…das hier war allerdings im Jahr 100 n.Chr. in Timgad:
Ein lustiger Artikel über Meditation:
„Alles, was nicht mehr zu einem gehört, soll rausfließen…“ weiterlesen
Oder wie soll man die Beschriftung auf diesem Sessel sonst verstehen?
Also Mädels so zu erschrecken, daß sie sich naß machen, das finde ich ja durchaus reizvoll. Das hier allerdings…
…und wenn hier einer Anna naß macht…dann bin ich das!!!“ so ein bekannter Wutausbruch in einem „Werner“-Cartoon als Reaktion auf eine Obst-Diskussion.
Nur gut, daß jener jähzornige Herr…
Nö, da kann man ja auch viel schönere Dinge mit machen 🙂
Aber das ist die Erkenntnis…
Soso…na im Sommer 1993 war er das, mit einem Buch, das wir ja bei uns auch schon besprochen haben: