Die goldene Wolke aus der Badehose

Als ich meinen Freund kennenlernte, war Sommer und wir sind oft im See schwimmen gegangen. Doch irgendwann war Herbst, es wurde draußen zu kalt und wir mußten ins Hallenbad wechseln.

Wir waren zuvor essen und es war schon lange genug her, daß man ins Wasser konnte ohne Bedenken. Doch hatten wir auch jeder zwei große Spezi getrunken und keine Zeit für eine Pinkelpause gehabt. Im Schwimmbad wollten wir nicht, weil das ja von der stündlich abgerechneten Badezeit ab ging. Doch im Wasser flüsterte mein Freund dann, er müßte jetzt nochmal raus, pinkeln.

„Mach es doch hier, so wie ich eben!“

Er wurde rot und sagte, das könne er nicht.

„Na wenn ich das gemacht habe, kannst Du auch…ich schirme Dich ab. Aber ich möchte gerne sehen, wie eine goldene Wolke aus Deiner Badehose entweicht“

Er wurde noch röter „Das kann ich nicht, das gehört sich doch nicht“.

Aber mich erregte der Gedanke, so wie es auch mich zuvor durchaus erregt hatte, verbotenerweise einfach ins Wasser zu strullen. Ich habe das zugegeben schon öfter getan.

„Wenn Du es für mich und vor mir tust, dann darfst Du heute abend auch dasselbe in meinen Mund tun!“

Da bekam er große Augen, denn Pipispiele mochte er schon, nur jetzt vor anderen im Schwimmbad, das machte ihn nervös.

Doch es war zu dringend. Ich drückte mich an ihn, gab ihm einen Kuß und spürte, wie es zwischen meinen Beinen noch etwas wärmer wurde.

Und ja, am Abend durfte er mir dann ohne Zuschauer sein Pipi in den Mund laufen lassen und danach schleckte ich ihn, bis er in mir kam.

Inzwischen schafft er es auch, mich im Schwimmbad zusehen zu lassen, wie die goldene Wolke aus seiner Badehose quillt. Und natürlich schaut er mir genauso dabei zu, wie ich mein extra aufgespartes Pipi unter Wasser für ihn freilasse.

Natascha

© Lost Angel 2026

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