Oder doch der Fahrer?

Hereingetropftes aus der Welt der lustvollen Entspannung
Hier macht man sich vor Lachen naß
Was hat man sich unter einer abgefahrenen Toilette vorzustellen? Etwa so etwas wie einen abgefahrenen Zug? Na das kann einem bei diesem Klo durchaus passieren:
Was dem Kölner sein Dom, ist dem Ulmer sein Münster: Eine primitive Pißrinne ist nicht jedermanns Geschmack – man spritzt sein Weihwasser lieber an heilige Gemäuer.
Das kommt teuer (wenn man erwischt wird) und setzt diesen zu.
Dem Machern dieses TV-Beitrags hat das Ganze aber sichtbar Spaß gemacht…:
Aber spritzt das nicht?
Na soll es auch…:
„So gehts auch mit der Stromgewinnung aus Pipi!“ weiterlesen
Am Prenzlauer Berg gibt es nun Pinkelduelle der besonderen Art:
Spammails sind ja meist ätzend, aber hier klingt eine doch interessant…:
Das und viele andere urinöse Fragen werden im Spezial „Frau TV Extra live vom Damenklo“ geklärt:
Jaja, alles Gute kommt von oben, und wer die Affen stört, wird angepinkelt…:
„Schlau wie die Schimpansen: TV-Moderatorin ganz schön angepißt!“ weiterlesen
Klingt wie Satire, ist aber wahr. Eine Genferin wurde mit 350 Franken Gelstrafe belegt, weil ihr Hund aufs Trottoir pinkelte. Also nicht mal bei den bürokratischen Deutschen, sondern bei den allerdings pipi-feindlichen Schweizern:
Gabs neulich im Supermarkt:
Dieser Zettel hing auf einem Klo.
Nein, es war kein Schreibfehler und sollte „vorbeischeißen“ heißen:
Das lernen sie jedenfalls mit ihrem Kinderspielzeug:
Um „Eigenurin“ soll es gehen, also darum, das eigene Pipi zu trinken oder auf die Haut aufzutragen.
In dieser bayrisch-volkstümlichen Aufführung haben die Beteiligten das aber nicht so ganz verstanden:
Ja gerne – nur ob das gegen Lärmbelästigung hilft, so, wie das üblicherweise hallt?