Also ich hoffe ja, daß niemand, der sich diese feuchten Seiten wirklich aufmerksam durchgelesen hat, noch ein schlechtes Gewissen hat. Für alle Fälle…
„‚So gehet hin und lasset eure Quellen sprudeln…‘“ weiterlesen
Hereingetropftes aus der Welt der lustvollen Entspannung
Also ich hoffe ja, daß niemand, der sich diese feuchten Seiten wirklich aufmerksam durchgelesen hat, noch ein schlechtes Gewissen hat. Für alle Fälle…
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Also bislang kannte ich nur Urinale, bei denen man sich auch die Hände waschen kann. Das hier ist aber umgekehrt: Da wäscht man sich die Hände über dem Wassertank – platz- und wassersparend für den kleinen Haushalt:
„Zwei formschöne Modelle“ hat der Fotograf „Leon Cool“ gesucht, um sie am Pissoir abzulichten. Das besondere: es sind ein Mann und eine Frau. Formschön? Damit meint er wohl das Hinterteil.
Also ich kann das nicht nachvollziehen, doch die Amerikaner scheinen mit nächtlichen Toilettengängen ein echtes Problem zu haben: Mit Licht sind sie geblendet, ohne treffen sie daneben…
„Manche mögen es naß“ – und Pandora ganz besonders: Ob Männlein, ob Weiblein, Hauptsache es sprudelt warm und gelb. Bevor man den Film ansieht, sollte man deshalb auch viel trinken, damit man alles schön nachmachen kann.
Ja, wenn man den Krug nachfülllt, muß ja auch wieder Platz geschaffen werden…Bernard Picart aus dem 16. Jahrhundert:
Unter diesem Motto gibt es ein Shirt bei Amazon zu kaufen:
Also aus Japan kommen ja so einige ulkige Roboter…Staubsauger-Roboter kennt man ja, aber nun gibt es auch noch einen…
Für die, die so besoffen sind, daß sie am Klo nicht mal mehr ihren Schniedel halten können, gibt es nun eine Lösung_
Aufs Klo gehen ist sehr gefährlich. So heißt das Plumpsklo Plumpsklo, weil man da reinplumpsen kann!
Da hat jemand doch glatt einen Pipifleck mit Tee simuliert:
Das würde mir auch besser gefallen als das blöde Silvestergeböller – allerdings braucht man dann auch die Temperaturen dazu:
Richard Wagner soll plötzlich die Vision gehabt haben, das Bett, in dem er gerade lag, versinke in Wasserfluten, als er die Idee…
Das erste Bild, das die Nachhtopfbenutzung zeigt, ist aus dem 16., das zweite aus dem 17. Jahrhundert:
„Der Nachttopf in der Kunst des 16. und 17. Jahrhunderts“ weiterlesen
1832 hat Eugene le Poitevin diese „erotischen Teufeleien“ veröffentlicht, mit Saft direkt von der Quelle: