Sich in die Bettdecke erleichtern…

Die Erzählung von der Dame, die ihr Kissen naßmacht und dann reitet, fand ich sehr schön. Schon der Gedanke, so ganz nah in diesem speziellen, intimen und so erregenden Duft zu schlafen, ist so prickelnd…

Allerdings muß ich dann doch in der Nacht etwas mehr pinkeln, als in ein noch so großes Kopfkissen paßt. Ich habe leichten Diabetes, da muß man nachts öfter mal raus. Oder auch nicht, wenn man bessere Ideen hat, was man mit der goldenen Flut Verbotenes anstellen könnte.

Deshalb nehme ich nicht das Kissen, sondern wie Jonathan die Bettdecke. Die stecke ich mir zwischen die Beine oder lege mich darauf und lasse mein Pipi dann ganz langsam prickelnd entweichen, sodaß die Decke von mir schön warm, feucht und schwer wird.

Das geht nicht mit jeder Decke und um manche wäre es auch schade, ich nehme da so eine leichte Sommer-Polyester-Bettdecke, zum darunter schlafen eher ungeeignet, weil man in Polyester schwitzt, es aber nicht warm hält, aber pipigeschwängert wunderbar…es ist total verführerisch, wnen ich mich dann, nachdem ich mein manchmal gar nicht so kleines Geschäft verrichtet habe, unter die warme, schwere Decke lege…ich verreibe die Feuchte auf meinen Brüsten und meiner Musch und komme dann immer wieder zu einem wunderbaren Orgasmus. Danach schlafe ich weiter, während sich die Feuchte in der ganzen Decke verteilt und langsam verdunstet…am Morgen ist die Decke dann leichter, nur noch sanft feucht, aber sehr erregend duftend, sodaß ich sie noch einmal mit meinem Urin verwöhne und – am Wochenende, wenn ich länger schlafen kann – mich noch einmal zum Orgasmus bringe und danach eine Runde schlafe.

In der Woche, wenn ich in die Arbeit muß, gibt es nur den Orgasmus und dann duschen und anziehen, manchmal lasse ich auch nur das Morgenpipi in die Decke und lege sie dann zum Trocknen auf den Wäscheständer im Bad.

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