Er soll für mich ins Bett pinkeln :-)

Schon immer hat es mich erregt, mir vorzustellen, wie ein Mann ins Bett pinkelt. Weniger weil er betrunken ist, das finde ich langweilig, sondern absichtlich – entweder, weil er es selbst möchte oder weil ich ihn dazu bringe.

Einen Mann, der onaniert, finde ich zunächst einmal langweilig – selbst wenn er dabei an mich denkt. Tut er es aber, weil er dringend pinkeln muß und es anders nicht mehr halten kann, oder weil er ins Bett gestrullt hat und ihn das so erregt, daß er sich dann nicht mehr beherrschen kann, ist es etwas Anderes. Und natürlich tue ich alles, um ihn dazu zu verführen. Das ist natürlich nicht ganz so einfach, aber als Mädchen hat man etwas mehr Möglichkeiten und darf auch einmal Bedingungen stellen. „Er soll für mich ins Bett pinkeln :-)“ weiterlesen

Traumhafte Bettüberflutung

Meine Freundin Henriette war sehr kinky. Wenn wir getrunken hatten, übrigens nicht unbedingt Alkohol, nur schön viel, weil sie volle Blasen liebte, und dann kuschelten und knutschten, drückte sie mir immer auf die Blase und hoffte, daß ich loslassen muß und losstruller. Besonders nachts im Bett. Ließ ich ihren Wunsch wahr werden und den Dingen ihren entspannenden und prickelnden Lauf, so folgte eine absolut heiße, erfüllte Nacht.

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Katholisch lieben

Mein Schatz ist supernett und auch körperlich eigentlich verspielt. Doch hat er eine ziemlich heftige konservative, katholische Erziehung genossen. Sex vor der Ehe ist völlig undenkbar für ihn und auch Onanie – es sich selbst mit der Hand zu machen – ist für ihn schlicht tabu. Alles, nur das nicht. Doch ich habe daraus inzwischen das Beste gemacht – diese Einschränkungen waren für uns ein gutes Argument, „anständigere“ (wenn auch ziemlich versaute) Praktiken einzuführen. „Katholisch lieben“ weiterlesen

Nördlingen lebt weiter

Ich weiß inzwischen natürlich, daß Erwachsene „eigentlich“ etwas anders miteinander spielen. Sehr schade. Mit einer vollen Blase – und deren lustvoller Entleerung – spielt es sich alleine viel besser als brav trocken und bestimmt auch zu zweit. Ich kann und möchte es deshalb so lassen, wie ich es in Nördlingen „gelernt“ habe. Das Mädchen von damals habe ich leider nicht wieder gefunden, ich war natürlich mehrfach um dieselbe Jahreszeit wieder in Nördlingen, aber sie offensichtlich nicht. Aber vielleicht liest sie ja diese Erzählung und meldet sich?
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Sexuelles Erwachen in Nördlingen

Meine Familie hatte sich Bayern als Ort des diesjährigen Urlaubs ausgesucht. Nicht die typischen Urlaubsgegenden in den Alpen, sondern im weiteren Alpenvorland, in einer Kleinstadt namens Nördlingen. Diese zeichnete sich nicht durch Gebirge aus, die waren nur rundum, doch Nördlingen liegt tiefer und ist ziemlich flach. Der Grund: vor 15 Millionen Jahren schlug dort ein Meteorit ein und hinterließ einen Krater, in dem sich heute die Stadt befindet. So wahnsinnig interessant fand ich das damals zunächst nicht, doch war ich noch in einem Alter, wo ich mit der Familie verreisen mußte.

Neben dem Rieskratermuseum und einem Stadtmuseum bietet Nördlingen auch eine idyllische Innenstadt. Interessant war das Eiscafe an einem Brunnen. Dieser war kein konventioneller Brunnen, sondern es spritzte Wasser aus dem Boden. Die Kinder genossen das und rannten an einem der letzten Augusttage immer wieder durch die Wasserfontänen.
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Genüßlich flachgelegt

Es macht Spaß, sich auf solchen Seiten wie diesen zu bewegen. Daß Männer von Frauen erregt werden, die ganz dringelnd pinkeln müssen und manche es sogar so weit treiben wollen, daß unsereins sich selbst naßmacht, weil es nicht mehr zu halten ist, ist bekannt. Gilt allerdings als politisch nicht korrekt und sexistisch. Dabei gibt es doch ebenso viele Frauen, die es ebenso mögen, wenn ein Mann ganz dringend pinkeln muß. Und es vielleicht sogar zu einem prickelnden „Unfall“ kommt. Ich glaube nur, bevor das Internet da war, war dies weit weniger bekannt. „Genüßlich flachgelegt“ weiterlesen

Fastfood

Im Fastfood-Restaurant gibt es zwar normalerweise keine Vorspeisen, dafür aber mitunter feuchte Nachspiele … Zumindest in meiner November/Dezember-Story. Außerdem könnt Ihr darin lesen, wie ungeheuer praktisch doch diese Stahlgitter-Bänke auf U-Bahnhöfen etc. sind …

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